KLANGBADEN bei 432Hz

Fliehe aus dem Alltagslärm in innere Klangharmonie 

mit der Körpertambura, Kristallklangschalen und Gesang.

Gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, die Frequenzen „oben“ zu halten und dabei möchte ich dich unterstützen! Entspanne dich in einem Bad von Klängen und Obertönen. Mit meinem obertonreichen Saiteninstrument, der Körpertambura, Kristallklangschalen und weiteren Klanginstrumenten möchte ich dich in ein Meer von innerer Harmonie und Frieden bringen und das mit der Heilfrequenz 432Hz. Dazu lasse ich meine Stimme im meditativen Seelengesang frei fließen.

Das Ziel ist es, durch Klänge einen Zustand tiefer Meditation zu erreichen und Stress und Ängste abzubauen.

Die Tradition des Klangbadens ist Jahrtausende alt und erlebt gerade jetzt in unruhigen Zeiten seine Renaissance.

Das Klangbaden findet regelmäßig in meinem Praxisraum donnerstags um 19.30 Uhr in einer kleinen Gruppe statt. Gerne kannst du aber auch dein individuelles Einzelklangbad buchen oder deine Freunde fragen, für eine Klangbad von 4-6 Personen. Im Sommer findet auch OpenAir-Klangbaden statt.

Bitte Yogamatte, Decke und Kissen mitbringen.

Warum 432Hz?

Töne, die auf dem Kammerton 432 Hz basieren, wirken sehr harmonisch auf den Körper, unterstützen die Synchronisation der Gehirnhälften und fördern den gesunden Zellstoffwechsel. Weitgehend unbekannt ist, dass die Musik der westlichen Welt auf einen willkürlich festgelegten Referenzton, den Kammerton A1 440 Hz, gestimmt ist.

Ein Blick zurück

1939 wurde auf der Internationalen Stimmtonkonferenz der Standard-Kammerton auf Ton A1 = 440 Hz bei 20°C festgelegt. Es ist jedoch wissenschaftlich erwiesen, dass schon die Hebräer, die alten Ägypter und die Sumerer ihre Instrumente nach dem Kammerton A1 432 Hz stimmten. Auch Pythagoras verwendete diesen Referenzton, der auch als die „pythagoreische Sexte“ bezeichnet wird.

(AUS DEM PARACELSUS MAGAZIN: AUSGABE 6/2016, KAMMERTON 432 HZ – DIE FREQUENZ FÜR EINE HARMONISCHE WELT)

Tradition des Klangbadens

Ganz neu ist die Idee der Tiefenentspannung durch Klänge nicht, im Gegenteil: Bereits vor etwa 5.000 Jahren wurden Klangschalen in der ayurvedischen Heilkunst eingesetzt, die ihren Ursprung in Indien hat. Auch Tibet, Nepal, China und Japan schauen auf eine lange Tradition von Klangritualen zurück. In der westlichen Welt kam das Klangbaden in den 1960er Jahren mit der Hippiebewegung in Mode. Aktuell findet es besonderen Anklang, u. a. auch in Kalifornien bei Celebrities.

Kristallklangschalen

Kristallklangschalen haben eine besondere Ausstrahlung. Ihr langer Nachklang und der raumfüllende und energiereiche Ton scheinen körperlos und sphärisch frei im Raum zu schweben und gar nicht direkt von der Schale zu kommen. Die größten Schalen können mehrere Minuten nachschwingen. Besonders an meinen Kristallklangschalen, die aus echtem Quarz aus den USA und handgefertigt in Frankreich wurden, ist, dass sie in 432Hz gestimmt sind.

Meine Saiteninstrumente (Körpertambura und Kantele) lassen sich auch auf 432 Hz stimmen und passen somit in ihrer Schwingung und Frequenz perfekt zu den Crystal Bowls. Im Gegensatz zu den tibetischen Klangschalen werden Kristallklangschalen nicht auf den Körper aufgelegt.